evangelisch - regional
Wir sind nicht nur "evangelisch in Methler" sondern auch Teil von "evangelisch in der Region Kamen"!
Die Kirchengemeinden Kamen, zu Heeren-Werve und Methler arbeiten bereits seit vielen Jahren auf regionaler Ebene zusammen.
Wir laden Sie ein, auf dieser Seite die anderen Gemeinden kennenzulernen. Lassen Sie sich auch zu regionalen Projekten einladen.
Für Fragen stehen Ihnen die Presbyterien Ihrer Gemeinde gerne zur Verfügung.
Informationen aus der REGION
DREIKLANG - unser gemeinsamer Gemeindebrief
Lesen Sie aus und über die drei evangelischen Kirchengemeinden in der Region Kamen und lassen Sie sich einladen. Die jeweilige Ausgabe öffnet sich, wenn Sie auf die gewünschte Ausgabe klicken. Viel Freude beim Stöbern
Der nächste Dreiklang soll Ende Juni 2026 erscheinen. Der Redaktionsschluss wird noch bekannt gegeben.
Unsere PfarrerInnen und PrädikantInnen stellen sich vor
Martin Brandhorst
Zu meiner Person:
Verheiratet, drei erwachsene Kinder, drei Enkelkinder, in der Ev. Kirchengemeinde Kamen seit Oktober 1990 als Pfarrer tätig. Besondere Schwerpunkte bilden neben den allgemeinen Aufgaben im Pfarramt die Kinder- und Jugendarbeit sowie die Diakonie. Ehrenamtlich nehme ich teil an der Chorarbeit (Ev. Kammerchor Kamen) und bin Mitglied im Förderverein für das Beratungszentrum der Diakonie.
Als Bibelvers halte ich für unsere Gemeindearbeit das Wort aus dem 1. Petrusbrief 2,3 für wichtig. „… da ihr schon geschmeckt habt, dass der Herr freundlich ist.“ Denn auf diesem Vers ruht der Leitspruch für die Arbeit in unserer Kirchengemeinde: „Unsere Kirchengemeinde soll ein Ort sein, an dem die Menschen die Freundlichkeit Gottes erfahren“. Und das ist etwas, was wir auch mit einbringen in die Regionalisierung.
Nun ist da noch die an mich zuletzt gestellte Frage: „Was ich an evangelisch in der Region Kamen schätze: …“
Das sind vor allem die Begegnungen mit Menschen, die ganz selbstverständlich in ihrem beruflichen und privaten Umfeld zeigen, dass ihnen evangelische Kirche wichtig ist.
Andreas Dietrich
Kurz zu meiner Person:
Ich bin 62 Jahre alt, verheiratet und habe vier erwachsene Söhne. Ich singe gern und mache Musik. Seit 32 lebe und arbeite ich in Kamen.
Wo(für) ich mich in meiner Gemeinde (besonders) einsetze:
Den Menschen nahe zu sein bei Taufen, Trauungen, Beerdigungen und anderen seelsorglichen Gelegenheiten ist mein Ziel. Gerne arbeite ich im Team, um gemeinsam etwas zu entwickeln. Die Arbeit mit Kindern im Kindergarten, bei der Kinderbibelwoche oder der „Kirche mit Kindern“ macht mir besondere Freude.
Diesen Bibelvers halte ich für den Regionalisierungsprozess für wichtig:
1. Kor 12,4: Es sind verschiedene Gaben; aber es ist ein Geist.
Was ich an "evangelisch in der Region Kamen" schätze: .....
In unseren Gemeinden gibt es viel Gutes zu entdecken. Ich staune über die Vielfalt der Gaben und die sich daraus ergebenden Möglichkeiten, Gemeinde zu gestalten. Solche Schätze möchte ich mit den Gemeindegliedern der Region aufspüren, heben und für Viele erlebbar machen.
Friederike Faß
Kurz zu meiner Person :
Ich werde im März 51 Jahre alt, lebe mit meiner Familie und eine Menge Haustieren in Südkamen. Ich habe Erziehungswissenschaften studiert. Im Anschluss an das Studium habe ich eine 3 jähriger Zusatz- Ausbildung zur systemischen Familientherapeutin absolviert und in der Jugendhilfe und Beratung gearbeitet. Seit vielen Jahren bin aber ich nun in Haus Villigst im Evangelischen Studienwerk, dem Begabtenförderungswerk der Evangelischen Kirchen tätig - eine Arbeit, die ich sehr liebe! Als ich dort die Leitung des Werkes übernehmen durfte, habe ich BWL an der Führungsakademie der Kirche und Diakonie in Berlin nachgelernt. Es macht mir viel Spaß mit jungen Menschen zu diskutieren, zu lernen und gemeinsam Kirche und Gesellschaft zu gestalten. Seit über 10 Jahren bin ich auch ehrenamtlich als Prädikantin tätig - in ganz vielen unterschiedlichen Gemeinden - in Kamen Mitte, in der Dortmunder St. Mariengemeinde und sehr gerne in Unna Hemmerde-Lünern. Ich engagiere mich für den Deutschen Evangelischen Kirchentag und hoffe, dass viele Menschen aus unserer Region im Juni nach Nürnberg fahren werden, um am 38. Deutschen Evangelischen Kirchentag teilzunehmen!
Wo(für) ich mich in meiner Gemeinde (besonders) einsetze :
Zur Zeit begleite ich gemeinsam mit Pfarrerin Verena Mann eine Konfirmand*innengruppe in Kamen-Methler. Ich liebe Musik und Gesang, lebendige, kurzweilige Gottesdienste und eine Gemeinde mit bunter Vielfalt und geschwisterlichem Miteinander - weg von der Konzentration auf ein Pfarramt. Viele Gaben- ein Geist - so sehe ich Gemeinde und meine, dass wir so viele unterschiedliche Menschen ansprechen, einladen und begeistern können!
Diesen Bibelvers halte ich für den Regionalisierungsprozess für wichtig:
1. Kor 12, 4-6: Es gibt zwar verschiedene Gaben, aber es ist immer derselbe Geist. Es gibt verschiedene Aufgaben, aber es ist immer derselbe Herr. Es gibt verschiedene Kräfte, aber es ist immer derselbe Gott. Er bewirkt das alles in allen Menschen.
Was ich an "evangelisch in der Region Kamen" schätze :
Wir haben eine gute Nachricht weiterzusagen. Wer, wenn nicht wir? Wir sollten die Kräfte bündeln und miteinander fröhlich von Gottes Liebe zu seinen Menschen reden.
Klaus Faß
Diakon und Prädikant, wh. in Südkamen
Julia König
Prädikantin, Ev.Kirchengemeinde zu Heeren-Werve
Andrea Mensing
Kurz zu meiner Person : .....
Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter. Geboren bin ich 1966 in Unna. Dort bin ich auch zur Schule gegangen. Studiert habe ich in Marburg und Dublin und habe mein Vikariat in Bochum-Hordel absolviert. Nach dem zweiten Examen war ich im Kirchenkreis Unna in den Kirchengemeinden Lünern und Fröndenberg-Bausenhagen tätig. Seit November 2004 arbeite ich in Heeren-Werve.14 Jahre lang habe ich einen geteilten Dienst versehen (3/4 Gemeinde, ¼ Schule). Die segensreiche „schulische Horizonterweiterung“ wirkt sich erdend und bereichernd auf meine Gemeindearbeit aus (jetzt 100 % Gemeinde).
Wo(für) ich mich in meiner Gemeinde (besonders) einsetze :
Mir ist wichtig, dass Menschen in verschiedenen Lebenssituationen eine Heimat im Glauben und in unserer Gemeinschaft finden. Darum habe ich unterschiedliche Schwerpunkte (KiTa, Kinder- und Jugendarbeit, Seniorenarbeit). In besonderer Weise liegen mir Konfirmandenarbeit und die Gestaltung von vielfältigen Gottesdiensten am Herzen (Gottesdienste anlässlich von Taufe, Trauung, Beerdigung). In allem ist mir die gute Zusammenarbeit mit den haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden wichtig.
Diesen Bibelvers halte ich für den Regionalisierungsprozess für wichtig:
„Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1,7)
Was ich an "evangelisch in der Region Kamen" schätze: .. ..
An evangelisch-regional schätze ich, dass wir gemeinsam alte und neue Glauben- und Kirchen-Wege entdecken. Dazu gehört die Freude darüber, dass unterschiedliche Gaben und Talente sich über alle Grenzen hinweg wunderbar ergänzen. Wenn wir so gemeinsam unterwegs sind, können wir mit und für die Menschen unserer Region eine belebende, friedensstiftende Kraft sein, die für gutes Miteinander in Kamen sorgen. Gemeinsam in Gottes Namen „den guten Ton“ anstimmen, summen und singen!
Dr. Niklas Peuckmann
Zu meiner Person
Im Weltmeisterjahr 1990 bin ich in Unna geboren und habe meine Kindheit und Jugend in Kamen verbracht. Das Studium der Ev. Theologie, Biologie und Philosophie führte mich ins Ruhrgebiet, konkret nach Bochum. An der Ruhr-Universität habe ich auch als Wissenschaftlicher Mitarbeiter einige Jahre gearbeitet, ehe es für mich dann im kirchlichen Dienst nach Gladbeck ging.
Seit Oktober 2023 bin ich Pfarrer im Probedienst in der Kirchengemeinde in Kamen mit einer halben Stelle. Die andere Hälfte der Stelle ist der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum zugeordnet, wo ich mich weitergehend der Forschung und Lehre widme.
Wo(für) ich mich in meiner Gemeinde (besonders) einsetze
Kirche und Gemeinde sind und waren für mich nie Selbstzweck. Sie sind Orte der Begegnung, des Miteinanders und der Gemeinschaft. Und diese Kultur möchte ich gerne in meinen Dienst mitgestalten und auch pflegen, da sie in der gesamten Region in Kamen schönerweise vielfach anzutreffen ist. Aus der Kraft dieses Miteinanders kann dann auch die Stimme laut werden, die mir an unserer Kirche besonders wichtig ist: Eine Stimme der Öffentlichkeit, die Position bezieht, die gesellschaftliche Fragen und Prozesse konstruktiv begleitet, die auch einen Perspektivwechsel anstößt, damit diejenigen nicht aus dem Blick geraten, die zu oft übersehen werden.
Diesen Bibelvers halte ich für den Regionalisierungsprozess für wichtig
»Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.« (Gal 3,28)
Was ich an »evangelisch in der Region Kamen« schätze
Mich beeindruckt, dass der Glaube immer wieder tatkräftig Ausdruck in der gesamten Region Kamen findet. Gleichzeitig stelle ich fest, dass man über die Gemeindegrenzen hinweg im Austausch miteinander steht und einander interessiert zuhört. Wort und Tat gehören für das Christentum untrennbar zusammen. Dass sich beides hier in der Region Kamen aufeinander bezieht und Hand in Hand geht, ist ein schönes Zeichen, das den Blick bestärkend für die Zukunft weitet.
Lea Wippich
Die Vorstellung von Pfarrerin Lea Wippich, die am 01.04.26 in der Kirchengemeinde Methler Ihren Dienst beginnt folgt.